Stress lass nach!

Es hat keinen Zweck, sich verrückt machen zu lassen, wenn einen der Stress in Beschlag nimmt. Zu klagen, zu zürnen oder zu weinen. Das Einzige, was tatsächlich funktioniert, ist: die Vorgänge zu begreifen, die dann in Körper und Geist ablaufen, und sie mit den Erkenntnissen der Wissenschaft zu bekämpfen. Britta Mackenrodt hilft ihren Patientinnen in genau diesem Sinn, Stressreaktionen zu vermeiden und abzubauen – Stressreaktionen, die heutzutage insbesondere Frauen über Gebühr peinigen.

Leistungen - Hilfe bei Stress

Stress macht krank

Warum ist das so? Weil Frauen stärker als Männer eine Mehrfachbelastung von Beruf und Familie auf sich nehmen und sich von dieser nervenaufreibenden Konstellation unter Druck setzen lassen. Den Hintergrund bildet häufig ein perfektionistisches Selbstbild, in dem viele Frauen gefangen sind wie in einem Käfig. Die Folge: Die Stresshormone, die uns in starken Belastungssituationen eigentlich auf die jeweils problemlösenden Alternativen Angriff oder Flucht einstellen sollen, fahren nicht mehr herunter, sondern werden chronisch. Kaskadenartig fluten sie unentwegt unseren Körper und richten großen Schaden an: Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen, Depressionen, Herz-Kreislauferkrankungen oder ein labiles Immunsystem haben oft hier ihre Ursache.

Stress verstehen. Stress entwaffnen.

In diskreten und dennoch tiefgehenden Gesprächen sondiert Britta Mackenrodt die Lebenssituation ihrer Patientinnen mit viel Zeit und einem Blick für alle Zusammenhänge, die nicht nur psychischer Natur sein müssen. Auch bei starker körperlicher Anstrengung und schweren Erkrankungen kommt es häufig zur vermehrten Freisetzung von Stresshormonen. Spezielle Laboranalysen zeichnen ein differenziertes Bild des Geschehens und stellen die Basis für Maßnahmen, mit denen sich die Stresstoleranz erhöhen lässt.

Leistungen - Hilfe bei Stress

Wahre Nervennahrung

Dabei spielt insbesondere die Gabe von Mikronährstoffen eine Rolle beim Kampf gegen die Auswirkungen von Stress auf den Zell- und Organstoffwechsel. Genauer: Spezifische Aminosäuren, Spurenelemente, Vitamine, essenzielle Fettsäuren und Mineralstoffe wie etwa Selen, Zink oder Magnesium verbessern die antioxidative Kapazität und den zellulären Energiestoffwechsel und mindern Entzündungen sowie die Stressbelastung im Ganzen. Dies geschieht übrigens nicht nur im Sinn einer reinen Mangelbeseitigung. Die individuelle Komposition der ortomolekularen Gaben erzielt auch darüber hinaus gesundheitlich hochrelevante Effekte für ein intensives und gleichzeitig entspanntes Leben.